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Schülerinnen und Schüler der jüdischen Schule Ohestraße, o.J (1940/41). Von den 14 namentlich Bekannten überlebten eine Schülerin und zwei Schüler den Holocaust, eine Schülerin starb bei einem Bombenangriff auf Hannover. Gedenkstätte Ahlem – Schenkung Erwin Mosbach

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Die Schülerinnen Ruth Wolfermann (li.) und Ruth Jonas (r.) als Jungen verkleidet während des jüdischen Purim-Festes, o.J (1940/41). Ruth Wolfermann wurde am 15. Dezember 1941 von Hannover in das Ghetto Riga deportiert, überlebte u.a. das KZ Stutthof und konnte 1946 in die USA emigrieren. Gedenkstätte Ahlem – Schenkung Erwin Mosbach

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Jüdische Frauen, Männer und Kinder begehen das Fest Tu B’Shvat (Neujahrsfest der Bäume) im DP-Camp Ohestraße, 26. Februar 1948. Quelle: United States Holocaust Memorial Museum, Sammlung David Bornstein

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Fußballteam von jüdischen DPs, Hannover Ohestraße, 1946. United States Holocaust Memorial Museum, Sammlung Alexander Kahan. Sammlungsnummer 020177

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Blick in die Ohestraße aus Richtung Süden auf das Gebäude des ehem. Lehrerbildungsseminars, rechts davon verschwommen das Gebäude des ehem. Kindergartens. Ohne Jahr (1950er Jahre?). Privatbesitz

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Jüdische Frauen, Männer und Kinder begehen das Fest Tu B’Shvat (Neujahrsfest der Bäume) im DP-Camp Ohestraße, 26. Februar 1948. Quelle: United States Holocaust Memorial Museum, Sammlung David Bornstein

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Ausschnitt aus dem Kataster des Stadtbauamtes Hannover, Stand Juli 1938. Stadtarchiv Hannover. Am unteren Ende der Ohestraße das ehem. Gebäude der Lehrerbildungsanstalt (Hausnummer 8) und zurückgesetzt das als Kindergarten gebaute Gebäude mit der Hausnummer 9

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Gedenken von Schülerinnen und Schüler des Berufsschulzentrums während der Verlegung der sieben Stolpersteine der Familie von Israel Alter am Mahnmal Ohestraße, November 2013. Foto: Bernd Schwabe in Hannover. Wikimedia Commons

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Israelitischer Kinderhort, Hannover, Ohestraße 9, 1913-1914. Auftraggeber: Alexander und Fanny Simon’sche Stiftung zu Hannover. Entwurf von Heinrich Tessenow. Foto aus: Marco De Michelis, Heinrich Tessenow 1876-1950. Das architektonische Gesamtwerk. Stuttgart 1991