Antisemitische_Propaganda_Burghaus_1932

Antisemitische Kampagne gegen Kaufhäuser, ohne Juden zu nennen. Veranstaltung im „Burghaus“ an der Leine 1932: Ernst Zörner ist Präsident im seit 1930 ns-beherrschten Landtag Braunschweigs, Leopold Gutterer ist Gaupropagandaleiter der NSDAP. Zeitgenössisches Plakat

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„Lichter der Großstadt“: Lichtwerbung in der Großen Packhofstraße in Richtung Osterstraße, im Hintergrund ist die Werbung des Kaufhauses Molling zu erkennen. Foto von Emil Gildhorn, um 1930. Bildarchiv Historisches Museum Hannover

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„Was können wir doch alles mit den Nichtjuden machen. Unsere Leute haben ihren Christus ans Kreuz geschlagen, und wir machen aus seinem Geburtstag ein Riesengeschäft…“
Jüdische Ladenbesitzer im Weihnachtsgeschäft: Antisemitische Karikatur von „Fips“ (i.e. Philipp Rupprecht 1900-1975) im Hetzblatt „Der Stürmer“, o.J.

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Nur ein Kaufhaus überlebte den Bombenkrieg: Das ehemalige „Kaufhaus zum Stern“ von Elsbach & Frank, heute Filiale der Bekleidungskette Zara. Foto von Christian A. Schröder (ChristianSchd). Wikimedia Commons

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Blick in die Osterstraße mit den Warenhäusern Molling ( links), Sternheim & Emanuel und Elsbach & Frank (rechts), März 1933. Das Erdgeschoss von Molling ist bereits an die Centrum GmbH untervermietet, die Fensterscheiben sind nach Angriffen eines SA-Sturms zerschlagen. Bildarchiv Historisches Museum Hannover