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NS mit Freizeitwert: Schmuck einer Sandburg im Ostseebad Sellin auf Rügen, Sommer 1933. Aus dem fotografischen Nachlass des SA-Sanitäts-Sturmführers Dr.med. Ulrich G. Sammlung Werner Heine im Stadtarchiv Hannover

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Gemüsestand auf dem Platz an der Kreuzkirche, August 1933. Im Bildhintergrund das Gebäude Kreuzstraße 6 mit dem SA-Sturmlokal „Alt-Hannover“ vulgo „Hakenkreuzklappe“. Aus dem fotografischen Nachlass des SA-Sanitäts-Sturmführers Dr.med. Ulrich G. Sammlung Werner Heine im Stadtarchiv Hannover

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Die Dammstraße (heute: Bohlendamm) zwischen Leinstraße und Altstädter Markt im letzten noch halbwegs freien Reichstagswahlkampf vom 5. März 1933. Bemerkenswert: In diesem politisch umkämpften Quartier sind neben Hakenkreuzen noch Sowjetsterne und die drei weißen Pfeile der sozialdemokratischen „Eisernen Front“ zu sehen. Aus dem fotografischen Nachlass des SA-Sanitäts-Sturmführers Dr.med. Ulrich G. Sammlung Werner Heine

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Arbeiter-Samariter-Bund Hannover: Bericht über die Versorgung von Opfern rechter politischer Gewalt am 19. Februar 1933. Stadtarchiv Hannover

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Politische Kämpfe: Eingeschlagene Fensterscheiben eines Lokals der Nationalsozialisten in Hannover, Straße unbekannt. Foto Walter Ballhause. Walter-Ballhause-Archiv, Plauen