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Plakat zur Ausstellung „Spuren der NS-Verfolgung. Über Herkunft und Verbleib von Kulturgütern in den Sammlungen der Stadt Hannover“ im Museum August Kestner, 2018/2019, mit einem Porträt von Klara Berliner (1897-1943). Museen für Kulturgeschichte Hannover

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Kestner-Museum am Trammplatz mit Kriegszerstörungen, 1953. Foto von Wilhelm Hauschild. HAZ-Hauschild-Archiv im Historischen Museum Hannover

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Kestner-Museum am Friedrichswall mit Ausstellungswerbung „Französische Architektur und Städtebau“, 1949. Bildarchiv Historisches Museum Hannover

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Abschrift eines Briefs von Kunsthändler Emil Backhaus an Museumsdirektor Ferdinand Stuttmann vom 17. Mai 1942 bezüglich des Rokoko-Schranks von Klara Berliner. Beide schätzten als Sachverständige der Reichskammer für die Bildenden Künste beschlagnahmte Kunstwerke ein. Stadtarchiv Hannover

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Das jüdische Ehepaar Rüdenberg starb 1942 im Ghetto Theresienstadt, seine Kunstsammlung wurde versteigert oder gelangte in das Kestner-Museum. Anstelle eines Grabsteines setzten die Kinder diesen Gedenkstein an der Kapelle auf dem Jüdischen Friedhof an der Strangriede in der Nordstadt von Hannover. Fotografie 2016 von Bernd Schwabe, Wikimedia Commons

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Oberbürgermeister und Bürgervorsteher der Stadt Linden, darunter Dritter von links stehend der Bürgervorsteher, Fabrikant und Kunstsammler Max Rüdenberg (1863-1942) . Foto am 29. Mai 1916 im Schullazarett Hannover-Schwanenburg, für das Rüdenberg seine Räume zur Verfügung gestellt hatte. Bildarchiv Historisches Museum Hannover