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Bankhaus Basse in der Georgstraße (links hinter dem PKW), der Salon von Käte Steinitz befand sich in der Beletage im ersten Obergeschoss. Dahinter gelegen das 1927 für den „Hannoverschen Kurier“ erbaute Pressehaus. Im Juli 1934 zog hier die nationalsozialistische „Niedersächsische Tageszeitung“ NTZ ein. Foto von Wilhelm Hauschild, 1937. Hauschild Archiv im Historischen Museum Hannover

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Im Atelier von Nitzschke und Vordemberge-Gildewart in Hannover, 1925. V. l. n. r. Hans Nitzschke, Nelly van Doesburg, Kurt Schwitters, Theo van Doesburg, Käte Steinitz und Friedrich Vordemberge-Gildewart. Kurt Schwitters Archiv im Sprengel Museum Hannover

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Umschlag des Buches Hahnepeter von Kurt Schwitters und Käte Steinitz, 1924 (Familie Hahnepeter Nr. 1) [Aposs 1, Merz 12]. Foto: Herling/Herling/Werner, Sprengel Museum Hannover. Eigentümer: Privatbesitz

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In ihrem Salon in der Georgstraße traf sich die lokale Avantgarde der 1920er Jahre: Künstlerin Käte Steinitz in einer mit dem Programm des „Zinnoberfestes“ bedruckten Bluse, 1928. Kurt Schwitters Archiv im Sprengel Museum Hannover

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„Hat 1933 Bücher verbrannt“: Seiten aus dem Gästebuch der Familie Ernst und Käte Steinitz, geführt 1920 – 1961. Links eine Zeichnung von Käte Steinitz aus dem Buch „Hahnepeter“, rechts das durchgestrichene Foto des Kunsthistorikers Victor Kurt Habicht, der die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 in Hannover organisiert hatte. Sprengel Museum Hannover, Eigentümer: Kunstbesitz der Landeshauptstadt Hannover

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Seite aus dem Kinderbuch von Kurt Schwitters, Käte Steinitz, Theo van Doesburg (typograph. Gestaltung): Die Scheuche. Märchen, 12 Seiten in Blau- u. Rotdruck, 1925. Kurt Schwitters Archiv im Sprengel Museum Hannover